Die Quantenfühlik

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vom Sensibelchen zum Vorreiter eines neuen Zeitalters

Falls du es noch immer nicht weißt: Du bist ein Quantenfühliker in Ausbildung. Mittlerweile hast du die ersten Lehrjahre mit diversen Höhen und Tiefen hinter dich gebracht und herausgefunden, dass die Liebe zu deinem Hund eine ganz andere ist als die zu deinen Eltern. Geld ist dir nicht mehr so wichtig wie früher. Du hast auch kein schlechtes Gewissen mehr, wenn du lieber Zeit mit deiner Zimmerpflanze verbringst als mit einer menschlichen Freundin. Du hast dich vielleicht mit deinem verletzten Fuß unterhalten und hast das Gefühl, er heilt jetzt irgendwie schneller. Freiheit hat eine neue Bedeutung erhalten. Wenn dich jemand nicht leiden kann, dann riechst du das förmlich 50 Meter gegen den Wind und mit wem du voll gut auskommst weißt du beim ersten Blickkontakt. Du bist den Tränen nah, wenn deine von dir gepflanzten Bäumchen die ersten Blätter tragen oder im Radio „Heaven for everyone“ von Queen läuft. Das… ist erst der Anfang und noch nichts im Vergleich zu dem, was dich erwartet.
Ein neues Zeitalter hat begonnen und damit geht auch ein extremer Bewussteinswandel vor sich, ein Quantensprung deiner Menscheitsgeschichte in deinem Universum. Vieles dreht sich dabei um 180° Grad, auch die Gesellschaft, auch die in ihr verankerten Werte und Paradigmen. Dieser Wandel ist die Basis für ein menschliches Upgrade, das es ermöglicht, den eigenen Energiekörper zu re-aktivieren und mit anderen Energien auf anderen Ebenen zu arbeiten. Information in Wasser speichern haben mittlerweile viele gehört und geglaubt, aber in Luft? In deiner eigenen privaten Cloud? Ohne Server, ohne Strom? Energieübertragung, schon mal gehört, aber ernsthaft, damit was anfangen ohne Reiki-Meister oder Heiler zu sein? Es dauert seine Zeit, aber genau damit beschäftigen wir uns in den kommenden Jahren: mit dem Erfühlen und der Nutzung von Energien in diversen Formen und Dichten. Dabei haben nun diejenigen einen kleinen Vorsprung, die von Natur aus fühliger sind als andere.

HSP oder quantenfühlig – Vom Sensibelchen zum hochentwickelt Sensitiven

In den kommenden Monaten wird die Zahl der noch so genannten HSP (hoch-sensiblen Personen) in den medizinischen Einrichtungen des alten Systems enorm ansteigen und das psychologische Personal, das zum Teil noch vehement leugnet, dass es Menschen mit erstaunlich hoch entwickelten sensorischen Fähigkeiten gibt (immer gab), wird nicht mehr auf das erlernte Wissen zurückgreifen können, um diese Menschen schnell wieder in die sofern noch vorhandene alte Maschinerie zurückzupressen. Warum ist das so?
Die westliche Medizin hat es in diesem Fall mit etwas sehr Altem und etwas sehr Neuem zu tun, denn die Menschheitsentwicklung hat einen großen Satz nach vorn gemacht und die ersten sichtbaren Auswirkungen können nun nicht mehr einfach weggeschummelt werden, weil zu viele davon aktiv wirkend sind. Der Mensch nimmt nach und nach wieder seinen Platz als hoch komplexes Wesen ein, das sich in die Innenschau begibt und sich nach allen Seiten beliebig erweitern kann, wenn es dies wünscht. Es beginnt zu begreifen, dass es viel mehr ist als ein Körper, der von der Haut begrenzt wird und alles in ihm schreit nach mehr Raum und Freiheit. Es begreift es und es lässt sich nicht mehr unterdrücken.

Der Grund, weshalb viele Menschen zunächst in Kliniken und Praxen Hilfe suchen, ist, dass sie schlichtweg noch nicht gelernt haben, ihre erweiterten Fähigkeiten selbst auszubalancieren oder noch gar nichts von ihnen ahnen. Es wird im Außen nicht darüber gesprochen und die Programmierung „sensibel enspricht schwach“ ist eine harte, aber zu knackende Nuss, die immer mehr als willkommene persönliche und kollektive Herausforderung angenommen wird. Wir haben als Lebensgemeinschaft von Klein auf eingetrichtert bekommen, dass Sensitivität nicht gut ist, um in der Gesellschaft zu überleben. Das stimmt in gewissem Maße auch, denn hochsensorisch erkennt der Mensch eine ihm aufgetischte Lüge sofort und unmittelbar. Das ist die wohlbekannte und unterschätzte Intuition. Damit lässt ersiees sich nicht so gut von Außen steuern und ist somit dem System nicht stets dienlich, sondern teils sogar schädlich. Fühlst du viel, bringst du‘s nicht weit und das hat seinen Grund.

Der Werdens-Gang der Pionier-Quantenfühliker läuft meist recht ähnlich ab. Sie gelten schon immer als Sensibelchen und/oder introvertiert und/oder hilfsbereit und/oder zurückgezogen etc. Sie erleben sich meist als hoch empathisch, sie können sehr schnell die Stimmungen ihrer Mitmenschen ausloten. Oft sind sie bei gleichzeitig mehreren Menschen in ihrer Nähe sogar überfordert, alle Energiekombinationen ordentlich auseinanderzuhalten. Dies führt zu schneller Erschöpfung, weil das eigene System nicht so schnell sortiert und der Herzverstand viel schneller arbeiten kann als der menschliche Sachverstand Folge leistet. Damit aber nicht genug.Zeitgleich mit der Stimmungsmustererkennung geht das Bedürfnis einher, bestehende energetische Dissonanzen auszugleichen. Hochsensibilität und Harmoniewille kommen ganz natürlich als beste Freunde. Quantenfühliker sind somit auch immer in irgendeiner Form feldabhängige Equalizer.
Menschen in ihrem Mitfeld kommen gerne vorbei, wenn es ihnen schlecht geht, oft nicht wissend, dass sie damit ihre selbst zu klärenden Dissonanzen einfach abwälzen, weil der befreundete Quantenfühliker automatisch Felder in Harmonie setzen will bis muss. Es ist überaus schwierig zu erlernen, für Quanten empfänglich, aber nicht auf alle reagierend zu sein. Dazu braucht es ein langes und anstrengendes Training samt gutem Selbstschutz. Bei vielen geht dies aber nicht schnell oder konsequent genug. Es kommt entweder zu Überforderung und Ausbrennung oder aber zu einem Streik innerhalb des eigenen Systems (Immunschwäche, körperlicher Zusammenbruch, etc.). Sie suchen sich Hilfe im Außen, erhalten aber keine Unterstützung, sondern künstlich harmonisierende Medikamente oder psychologische Beratung, die die Schwäche bekämpft anstatt die Stärke zu fördern. Das darf sich jetzt ändern. Die westlichen Mediziner sind nun aufgefordert, ein Coachingpotential zu entwickeln, das den Bewusstseinssprung der Menschheit aktiv und fördernd begleitet. Tun sie dies nicht, so werden sie einfach in Vergessenheit geraten, weil andere Menschen diese Aufgabe mittlerweile erfüllen können. Es handelt sich hierbei um diejenigen, welche bereits selbst einen ausbalancierenden Weg gefunden haben, weil sie einst die benannten Sensibelchen waren. Verstreut sind und waren sie überall zu finden: In der Musik, der Quantenphysik und Mathematik, der Malerei, den alternativen Heilberufen, der Literatur. Dort haben sie zwar gewirkt, wurden aber nur von wenigen in der Tiefe auch verstanden. Ihr Revival und ihre wahre Wertschätzung beginnt jetzt. Quantenfühliker waren und sind die Vorreiter im Umgang mit freier Energie – die Physik der Versuch einer sprachlichen Übersetzung.

Quantenfühlik ersetzt weitestgehend die Astro- und Experimentalphysik

Diese Überschrift mag lachhaft klingen, sie ist jedoch als eine ernstzunehmende Ankündigung für die nächsten Jahrzehnte zu verstehen. In der künstlich kreiierten 3D-Matrix war es für die Pioniere der Quantenfühlik (viele Unbekannte und Bekannte, jüngst eben auch Rilke, Beethoven, Da Vinci, Goethe, Heisenberg, Caspar David Friedrich, Jim Morisson und wie sie nicht alle heißen) unabdingbar, sich eine Nische zu suchen, in die ihr Kanal auf materieller Ebene fließen konnte, um die allgemeine Entwicklung so weit voran zu treiben, dass wir nun dort stehen wo wir sind. Es war bis jetzt in dieser Dichte einfach nicht haltbar, sich mit Quanten auf Quantenebene zu beschäftigen, sie mussten mühevoll in eine andere Sprache übersetzt werden, die in einer geschaffenen Formdichte erlebbar wurde, um dem gesamten Kollektiv zugängig zu sein. Anders gesagt: die gefühlten Quanten wurden interpretiert, damit Ohren, Augen und Hände aller sie wahr-nehmen konnten. Nun ist es aber wie bei der Erfindung des Buchdrucks: Am Anfang kann nur einer im Dorf lesen. Er wird verehrt oder belächelt. Dann lernen immer mehr Leute lesen, irgendwann kann es jeder und bedauert wird am Ende derjenige, der es nicht kann. Wir befinden uns in einem Übergang, in dem alle neu lesen lernen: Erst sich selbst und dann viele andere Energiekombinationen dieses unerschöpflichen Kosmos.
Es beginnt mit den Emotionen und der Verbesserung der Sensorik. Es wird hinterfragt, warum sich das Zimmer anders anfühlt, wenn das Bett gemacht ist. Es wird hinterfragt, warum die Nähe des einen Menschen einem gut tut und ein anderer einen schier fort jagt. Warum ist weniger plötzlich mehr? Wie fühle ich mich an und wie fühlt sich die Wohnzimmerecke an? Manche Worte werden nicht mehr genutzt, weil sie nicht mehr schön klingen. Dafür werden neue erfunden. So einfach beginnt es. Die menschlichen Körper werden neu erforscht und befreundet, weil auch sie sich der neuen Zeit anpassen. Alles kann mit einem mal auch ganz anders gemacht werden. Nennen wir es Schwingungen, Frequenzen, Energien, Wirks, Teilchen, Quanten, Clouds, Felder, es gibt viele Be-Griffe, und es werden sich bestimmt einige gegenüber anderen durchsetzen.

In der Energie-Forschung wird es dementsprechend auch zu einem knallharten Umbruch kommen, denn die neuen Quantenforscher stürzen sich nicht im Schlafmodus wahllos auf Felder und schießen auch nicht wahllos Elektronen aufeinander, denn sie können nun in Räume und Felder fühlen und sie erfühlen auch unterschiedliche Energiezusammensetzungen und wissen schon vor einem Experiment, wie dieses ausgehen wird. Sie haben es bereits erfühlt. Planeten werden zu Qualitäten ohne wirkliche Distanz. Viele Kinder, die sich jetzt frei entfalten dürfen, haben diese Fähigkeit bereits im Wachbewusstsein. Sie fühlen sich ganz selbstverständlich in die Dinglichkeiten der Materie als auch der formlosen Energien. Sie übersetzen frei in Worte, Töne und Farben. Sie machen sie bereits für sich sicht- und erfahrbar. Nach Belieben wählen sie zwischen hartem und weichem Blick und springen durch die unterschiedlichen Konzepte der Welten. Das sind keine kindischen Spinnereien, sie sind einfach weiter entwickelt bzw. haben sich weniger von unserer Natur getrennt.
Und genau das ist der nächste Schritt für alle: sich vielfach weiter ent-wickeln und zusammen zu wachsen.

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